ORTHOMOLEKULARMEDIZIN > von Dr. phil. Barbara Doll

Die Orthomolekularmedizin dient der Erhaltung der Gesundheit aber auch der Behandlung von Krankheiten durch Zufuhr von Vitaminen, Mineralien aber auch Aminosäuren, Fettsäuren, Enzymen oder vitaminähnliche Substanzen.

Diese werden eingesetzt, um Mangelzustände auszugleichen (z.B. Magnesium bei Wadenkrämpfen und nach starker körperlicher Belastung) oder um pharmakologische Effekte zu erzielen (z.B. Vitamin C und Zinksubstitutionen bei Infektanfälligkeiten.